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Dienstleistungen

Drittkräfte an staatlichen Schulen, Beantragung der Einstellung

Der Freistaat Bayern stellt Haushaltsmittel für die Einstellung von sog. Drittkräften für die zusätzliche schulische Förderung von Asylbewerbern, Flüchtlingen und sonstigen neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen zur Verfügung.

Beschreibung

Bildung ist einer der maßgebenden Faktoren für eine gelingende Integration. Der Freistaat Bayern stellt seit dem Jahr 2016 zusätzliche Haushaltsmittel und Planstellen für ergänzende Sprachförderangebote und andere schulische Integrationsprojekte zur Verfügung. Die ankommenden Kinder und Jugendlichen sollen insbesondere in speziellen Deutschklassen und Berufsintegrationsklassen die deutsche Sprache und die Grundwerte für das Leben in Bayern. Mit den sogenannten "Mitteln für Drittkräfte" werden Personen eingestellt, die unterrichtsbegleitend insbesondere Sprach- und Alphabetisierungskurse sowie interkulturelle Projekte zur Förderung der Integration durchführen.

Voraussetzungen

Im Rahmen der zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel können Schulen die Einstellung von sog. Drittkräften beantragen, wenn mindestens fünf, in Ausnahmefällen drei neu zugewanderte Kinder oder Jugendliche mit erhöhtem Sprachförderbedarf gefördert werden können.

Verfahrensablauf

Die Schulen reichen die Einstellungsunterlagen (Grund- und Mittelschulen über das zuständige Staatliche Schulamt) bei der Regierung ein. Die Regierung fertigt den Arbeitsvertrag aus und veranlasst die Entgeltzahlung. Vor der Beantragung einer Einstellung ist ein Antrag auf Zuweisung von Drittmitteln bei der Regierung zu stellen. Dieser Antrag ist bei Grund- und Mittelschulen über das Staatliche Schulamt und bei Realschulen, Gymnasien und Beruflichen Oberschulen über den zuständigen Ministerialbeauftragten einzureichen.

Hinweise

Der Dienstantritt der Drittkraft kann erst nach der Genehmigung der Drittmittel, nach Vorlage eines Erweiterten Führungszeugnisses und nach der Unterzeichnung einer Befristungsvereinbarung erfolgen.

Fristen

Die Antragsunterlagen sollen frühzeitig vor dem beabsichtigten Beschäftigungsbeginn bei der Regierung eingereicht werden, damit die Vertragsausfertigung und die Entgeltauszahlung zeitgerecht erfolgen können.

Bearbeitungsdauer

Bei Vorlage von vollständigen Einstellungsunterlagen werden die Verträge schnellstmöglich ausgefertigt.

Erforderliche Unterlagen

  • Erweitertes Führungszeugnis zur Vorlage bei Behörden gemäß § 30a Bundeszentralregistergesetz (erforderlich für alle Personen, die an Schulen beschäftigt werden sollen)
  • Zeugnisse über die abgeschlossene fachliche Ausbildung (erforderlich für die Feststellung der zutreffenden Entgeltgruppe)
  • Nachweise (Arbeitszeugnisse) über frühere einschlägige Beschäftigungen bei anderen Arbeitgebern (eine einschlägige Berufserfahrung hat Auswirkungen auf die Stufenzuordnung in der zutreffenden Entgeltgruppe)
  • Sozialversicherungsausweis (Kopie) (Beschäftigte sind gemäß § 18h Abs. 2 Viertes Buch Sozialgesetzbuch zur Vorlage beim Beschäftigungsbeginn verpflichtet)
  • ggf. Schwerbehindertenausweis (bei Vorlage des Schwerbehindertenausweises ändert sich u.a. der Urlaubsanspruch)
  • ggf. Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis (für nicht EU-Bürger erforderlich)
  • Honorarkraft: Rechnung (nach Beendigung der Dienstleistung)

Rechtsgrundlagen

Rechtsbehelf

Klage zum Arbeitsgericht

Weiterführende Links

Verwandte Lebenslagen

Zuständiges Amt

Regierung von Mittelfranken
Promenade 27
91522 Ansbach
+49 981 53-0
+49 981 53-1206
Regierung von Schwaben (siehe BayernPortal)
Stand: 25.10.2019

Gemeinde Schnelldorf

Rothenburger Straße 13
91625 Schnelldorf
07950 9801-0
07950 9801-33
poststelle(@)schnelldorf.de