Genießen Sie die Idylle
Unser neu konzipiertes Wegenetz!
Im Gemeindegebiet gibt es neben den örtlichen Wanderwegen, die überwiegend aus Rundwegen bestehen, einige Fernwanderwege, die durch Schnelldorf führen. Dadurch können die verschiedenen Wege zu neuen Varianten kombiniert werden. So entsteht ein variables Wandergebiet mit vielen abwechslungsreichen Möglichkeiten und es bieten sich immer wieder neue Ein- und Ausblicke in unsere Landschaft. Vom Familienausflug mit Kinderwagen bis zur sportlichen Wanderung sollen damit alle Bedürfnisse erfüllt werden.
Wo kann ich meine Wanderung starten?
Wenn möglich, sollte man seine Wanderung direkt vor der Haustüre beginnen. Das
Wegenetz ist so angelegt, dass überall Zubringer oder eine direkte Anbindung zu den Wanderwegen vorhanden sind. Schnelldorf ist gut an das öffentliche Verkehrsnetz der VGN angebunden. Viele Wanderungen können vom Bahnhof oder vom Ortszentrum aus gestartet werden. Wanderparkplätze gibt es bei Haundorf, am Ampfrachsee, in Unterampfrach und in Theuerbronn.
Verbindungs- und Zubringerwege
Die Wege mit dem Symbol Wanderer auf gelbem Grund verbinden die einzelnen Rund- und Fernwanderwege zu einem gemeinsamen Wegenetz oder dienen als Zubringer zum Wanderwegenetz.
Ahornweg
Ein Zubringerweg führt vom Rathaus Schnelldorf in westlicher Richtung zum Rundweg durch den Ortsteil Grimmschwinden. Dort kann man die Dorfidylle mit den liebevoll restaurierten Bauernhäusern und dem Schäferbrunnen erkunden. Am Ortsausgang führt unser Weg auf den Roßkopf, der trotz der nahen Autobahn einen ruhigen Platz mit weiter Aussicht bietet. Auf der Sitzbank kann man den Inhalt des Rucksacks einer kulinarischen Prüfung unterziehen. Man überquert die kleine Straße und wandert durch schönen Mischwald, mal steil bergauf, mal gemütlich entlang der Europäischen Wasserscheide. Wir nähern uns der Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg. Ein schöner Waldweg führt in Serpentinen bis zum Waldrand vor der Ortschaft Simonsberg. Hier findet sich ein geeigneter Platz für eine Rast mit herrlicher Aussicht auf die Wald- und Wiesenlandschaft. Ein kurzes Stück folgt der Wanderweg der Bahnlinie Stuttgart-Nürnberg, überquert die Wasserscheide und führt dann, gesäumt von Wiesen und Ackerland, in den Ortskern von Schnelldorf. Hier bieten sich einige Einkehrmöglichkeiten und man kann die Wanderung gebührend ausklingen lassen.
Länge: 6,7 km
Wegbeschaffenheit:
Schöne und spannende Feld- und Waldwege für sportliche Wanderer.
Nicht geeignet für kleinere Kinder und Kinderwagen.
Besonderheiten:
Sehenswerte Dorfidylle in Grimmschwinden mit Schäferbrunnen, schmucken Bauernhäusern und -gärten, schöne Ausblicke und Einkehrmöglichkeiten.
Zubringerwege:
- Schnelldorf Rathaus, Am Wiesengrund, Bahnhof, Grimmschwinden
- Verbindungsweg West (2,7 km) von Grimmschwinden (Ahornweg) in Richtung Theuerbronn (Wildschweinweg)
Ameisenweg
An einer Straßenabzweigung zwischen Ober- und Unterampfrach beginnt die Wandertour rund um den Bergmann. Man begibt sich auf eine schöne und nicht allzu beschwerliche Strecke. Zunächst geht es links durch den Wald bergauf. Je nach Jahreszeit erhascht man einen kurzen Blick auf das Autobahnkreuz. Der Fernverkehr wird wieder ruhiger und am Waldrand steuert man in weitem Bogen auf eine leichte Anhöhe zu. Von hier aus schweift der Blick zum Schloss Schillingsfürst, das ebenfalls ein lohnendes Ausflugsziel darstellt. Nun folgt man dem Weg bergauf und trifft am Waldrand auf eine über 500 Jahre alte Eiche und eine weitere geschichtsträchtige Stelle, das Kroatenloch. Genießen Sie bei einer Pause auf der Bank den herrlichen Blick ins Wörnitz- und Ampfrachtal. Am Waldrand entlang geht es leicht bergab zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Und nicht vergessen: Ein Abstecher in die örtlichen Gaststätten lohnt sich immer!
Länge: 4,0 km
Wegbeschaffenheit:
Gut ausgebauter Weg, leicht begehbar, gut geeignet für Familienausflüge mit Kinder- und Bollerwagen.
Besonderheiten:
Schöne Rast- und Aussichtsplätze, Baumreihen, die 500 Jahre alte Eiche und das geschichtsträchtige Kroatenloch.
Fischweg
Haben Sie Lust auf eine erlebnisreiche Familienwanderung mit viel Wasser und schönen Ausblicken ins Ampfrachtal? Dann sind Sie bei dieser Tour genau richtig. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz am Ampfrachsee. Von dort führt der Weg über den Auhof zum Bergmann. Mit Adleraugen könnte man die Fische in der mäandrierenden Ampfrach und den zahlreichen Weihern beobachten. Aber Spaß beiseite, nach der kurzen Hügeltour sind die Steigungen in Unterampfrach vorbei. Im Ort findet man noch Reste einer Wasserburg, die Dorfmühle und zwei geschichtsträchtige Walmdachhäuser. Auf der Dinkelbergstraße geht es vorbei an der ehemaligen Jakobsmühle zu einem idyllisch gelegenen Fischweiher. Wer einen kleinen Abstecher auf die Anhöhe macht, entdeckt nach 300 m die Spuren des Sommerkellers, in dem früher das Bier der Gasthöfe gelagert wurde. In der Nähe des Kellers befindet sich rechts des Weges ein Grillplatz mit Schutzhütte. Genau der richtige Ort für ein Familienpicknick. Zurück am Weiher folgt man der Beschilderung, biegt an einer Hecke ab und erreicht schließlich den Weiher bei Stollenhof. Hier kann man auf einer Bank den Blick auf das Wasser genießen. Doch das Besondere dieser Tour kommt erst noch: das Naturschutzgebiet Ampfrachsee mit seinem großen Biotop. Auf einer der Bänke kann man das bunte Treiben der Tierwelt beobachten. Über die Staumauer geht es zurück zum Ausgangspunkt.
Länge: 6,5 km
Wegbeschaffenheit:
Gut ausgebaute, abwechslungsreiche Strecke mit geringen Steigungen.
Ideal für Familien, nicht durchgehend barrierefrei.
Besonderheiten:
Historische Sehenswürdigkeiten und der Sommerkeller in Unterampfrach, ehemalige Stollenmühle mit Mühlenstein, einzigartiges Biotop am Ampfrachsee.
Hasenweg
Diese Rundwanderung gestaltet sich abwechslungsreich, mal gemütlich, mal steil und anstrengend. Start und Ziel der Tour ist Ransbach an der Holzecke. Von dort führt der Weg in Richtung Frankenhöhe zu zwei kleinen Fischweihern mit schönem Blick ins Ampfrachtal. Eine Sitzbank am Waldrand bietet eine gute Gelegenheit zum Verweilen. Danach geht es durch schönen Laubwald steil bergauf durchs Ransbacher Holz. Auf der Hochstraße – einem alten Verbindungsweg von Bad Mergentheim nach Dinkelsbühl – wird es wieder entspannter. Leicht wellig geht es weiter auf dem Höhenrücken fast bis zum Kesselberg, der mit 538 m eine beachtliche Höhe erreicht. Unterwegs laden einige Ruhebänke zur Brotzeit oder zum Verweilen ein. Der Abstieg ins Tal ist länger, dafür aber leichter. Nach Überquerung der Nebenstraße folgt man 400 m dem Feldweg und biegt bei der Buschreihe rechts auf einen Wiesenweg ab. Entlang einer schönen Obstbaumreihe führt der Weg zurück nach Ransbach.
Länge: 6,1 km
Wegbeschaffenheit:
Wegen steiler Abschnitte und teils unbefestigter Wege nicht für kleine Kinder und Kinderwagen geeignet.
Sehr interessant für anspruchsvolle Wanderer!
Besonderheiten:
Abwechslungsreiche, ruhige Wanderung zwischen Wald und Feld.
Igelweg
Der Igelweg ist mehr als nur ein Zubringer zwischen Schnelldorf und den Fernwanderwegen Richtung Wildenholz. Er beginnt am Rathaus in Schnelldorf und folgt der Sonnenstraße über den Alten Sportplatz bis zur Kirche St. Bonifazius. Vorbei an der Buchmühle geht es durch das geschichtsträchtige Oberampfrach. Hier existieren mittelalterliche und frühneuzeitliche Spuren im Bereich der evangelisch-lutherischen Pfarrkirche St. Georg. Im Ortskern sind das ehemalige Schul- und Pfarrhaus sehenswert. Weiter geht es unter der Autobahn hindurch auf einem steilen Pfad auf den Schlossberg. Ein Abstecher zum Burgstall Wildenholz mit sehenswertem Wallgraben zeigt die Spuren einer mittelalterlichen Befestigungsanlage. Im weiteren Verlauf endet der Igelweg an einer Wegkreuzung und es bieten sich mehrere Möglichkeiten, den Weg fortzusetzen. Der Fernwanderweg Roter Flieger führt zurück nach Schnelldorf, der Salamanderweg nach Wildenholz.
Länge: 5,5 km
Wegbeschaffenheit:
Meist gute Wege, in den Orten asphaltiert.
Treppenstufen, Straßenübergänge und der steile Pfad am Schlossberg sind nicht barrierefrei.
Besonderheiten:
Buchmühle mit Mühlenstein, Kirchen, historische Gebäude in Oberampfrach, Burgstall am Schlossberg.
Verbindungswege:
Buchmühle, Auhof (1,0 km) zum Naturschutzgebiet Ampfrachsee und Bergmann, Unterampfrach.
Milanweg
Diese längere Wanderung führt durch die schöne Dorfidylle in Unterampfrach, mit ehemaligem Wasserschloss, Mühle und Wallfahrtskirche. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz auf der Höhe westlich von Haundorf. Folgt man dem Zubringerweg in westlicher Richtung, erreicht man nach 500 m den Milanweg. Der Weg führt bis zur Staatsstraße, die wir überqueren, bevor wir das Haundorfer Holz erreichen. Nun geht es ein längeres Stück durch schönen Mischwald und im weiten Bogen zum Mühlberg. Unterwegs kann man eine Windkraftanlage aus nächster Nähe bestaunen. Vor dem Abstieg ins Tal überquert man einen Hang mit Magerrasen mit Blick ins schöne Ampfrachtal und zur Frankenhöhe. Man erreicht das Gewerbegebiet Hilpertsweiler mit Einkehrmöglichkeit. Auf einem Feldweg geht es weiter nach Unterampfrach. In einem weiten Bogen führt der Weg durch den schmucken Ortskern mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und der Möglichkeit zur Einkehr. Nach dem Ortsausgang geht es vorbei an Wiesen und Ackerland, teilweise beschattet von Feldgehölz. Der Weg führt bergauf an mehreren Weihern vorbei. Eine idyllisch an den Teichen gelegene Sitzbank bietet sich für eine Rast an. Die Quellhorizonte der Lehrbergschichten sorgen an dieser Stelle für die Wasserversorgung der Weiher. Auf der Höhe genießt man die schöne Aussicht ins Ampfrachtal. Weiter geht es über Altersberg zurück zum Wanderparkplatz.
Länge: 10,0 km
Wegbeschaffenheit:
Langer, mäßig anstrengender Weg mit einigen Steigungen, weitgehend barrierefrei.
Besonderheiten:
Schöne Dorfidylle mit Mühle, Burgstall und Wallfahrtskirche in Unterampfrach, Quellen und Weiher bei Altersberg, gute Einkehrmöglichkeiten, Magerrasen am Mühlberg.
Zubringerweg:
Wanderparkplatz Haundorf (0,5 km).
Pilzweg
Am Wanderparkplatz Erlensee folgt man der Beschilderung in westlicher Richtung. Man wandert auf einem schönen Waldweg und wenige Meter entlang der Staatsstraße bis zum Parkplatz Birkenberg, der direkt an der Europäischen Wasserscheide liegt. Von hier aus geht man zunächst im großen Bogen, teilweise steil ansteigend, durch den eindrucksvollen Mischwald. An einer Wegkreuzung auf der Höhe folgt man rechts dem Verlauf der Fernwanderwege, die auf einem gut befestigten Weg leicht abwärts ins Tal führen. Unterwegs bietet sich ein schöner Blick auf den Erlensee. Am See besteht die Möglichkeit zur Rast oder zu einem erfrischenden Bad.
Länge: 4,4 km
Wegbeschaffenheit:
Meist gute Wald- und Feldwege, als Familienwanderung geeignet, weitgehend barrierefrei.
Besonderheiten:
Das Freizeiterlebnis für alle Naturliebhaber am Erlensee mit Baden, Grillen, Spielen und Angeln.
Wegvariante:
Große Schleife über den Salamanderweg nach Wildenholz (8,2 km).
Rehweg
Mit etwas Glück kann man auf der ausgedehnten Waldwanderung tatsächlich Rehe sehen. Also aufgepasst! Die abwechslungsreiche Strecke führt überwiegend durch den Wald zwischen dem Pechberg und dem Kesselberg. Man startet bequem am Bahnhof und folgt gleich nach der Unterführung zwischen Bahndamm und Industriegebiet dem Feldweg. Nach Überquerung der Nebenstraße geht es vorbei an der Grillhütte Schafbuck und auf naturbelassenen Waldwegen steil bergauf. Am Waldrand bei Beeghof angekommen, bietet sich ein herrlicher Ausblick über die Wald- und Wiesenlandschaft in Richtung Crailsheim, den man bei einer Rast auf der Ruhebank genießen kann. Durch hügeliges Gelände erreicht man den Kesselberg. Hier geht es gemeinsam mit zwei Fernwanderwegen hinunter Richtung Bahnhof.
Länge: 5,1 km
Wegbeschaffenheit:
Steiles Auf und Ab, teilweise naturbelassen. Nicht barrierefrei!
Kurz, aber für ausdauernde Wanderer sehr interessant.
Besonderheiten:
Aussichtspunkt bei Beeghof in die Hohenloher Ebene und das Jagsttal, Ruhebänke, Grillhütte Schafbuck.
Salamanderweg
Der Rundweg führt von Wildenholz zur Frankenhöhe hinauf. Von der sehenswerten Wallfahrtskirche aus geht es vorbei an einer ehemaligen Wassermühle mit Mühlgraben und einem alten Mühlteich zum Badeweiher Wildenholz. Hier kann man sich erfrischen oder baden, auf den Ruhebänken oder im Gras liegend picknicken oder einfach nur die Seele baumeln lassen. Beim Blick zurück nach Wildenholz erkennt man einen Hochwasserdamm, der den Ort vor Überschwemmung durch den Schwarzenbach schützt. Der Salamanderweg führt weiter in einem leichten Bogen gleichmäßig bergauf durch schönen Mischwald. An der Wegkreuzung an der Europäischen Wasserscheide halten wir uns rechts und bald führt der Weg in leichteren und steileren Abschnitten bergab. Gut sichtbar sind die Reste von Hohlwegen, die auf mittelalterliche Verkehrswege hinweisen. Nach Verlassen des Waldes kehrt man auf sanften Wegen durch Wiesen und Ackerland zurück nach Wildenholz.
Länge: 3,8 km
Wegbeschaffenheit:
Gut ausgebaute Wege, familienfreundlich, auch für Kinderwagen geeignet.
Besonderheiten:
Badeweiher mit Rastplatz, Hohlwege, Wallfahrtskirche, Brauerei.
Wegvarianten:
Auf der Frankenhöhe trifft man auf den Fernwanderweg Roter Flieger, der südlich nach Schnelldorf führt.
Folgt man den Fernwanderwegen nach Norden, erreicht man Wettringen (Roter Flieger) und Schillingsfürst (Blaustrich).
Über Steinbach gelangt man nach Wörnitz und Dombühl.
Wildschweinweg
Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Dürrwiesen bei Theuerbronn. Man folgt dem Wanderweg in den Wald und hält sich an der Kreuzung rechts. Es folgt ein gemütliches, längeres Stück durch den Wald. Nach der Abzweigung kurz vor der Staatsstraße geht der Weg in einen wildromantischen Pfad über, auf dem sich Fuchs und Wildsau gute Nacht sagen. Über eine kleine Furt am Wirtsholzgraben erreicht man den Parkplatz am Birkenberg. Je nach Wasserstand ist dieser Abschnitt schwierig zu begehen. Weiter steigt man durch einen herrlichen Mischwald in Richtung Wasserscheide auf und folgt in nördlicher Richtung den dort verlaufenden Fernwanderwegen. Unterwegs kann man den höchsten Berg der Frankenhöhe, den Hornberg, besuchen und auf den Bänken eine Rast einlegen. An einer Kreuzung zweigt der Wildschweinweg nach links ab und führt auf einem Waldweg bergab. Am Wegrand erkennt man die Reste der einst mächtigen Hohen Tanne. Die Informationstafel erzählt ihre Geschichte: Am 2.3.1953 (nach Blitzschlag) gefällt, Ertrag 26 fm, Umfang 520 cm. Der Riegelschlaggraben hat in diesem Bereich beachtliche Erosionsrinnen in den Wald gegraben. Vorbei an einem kleinen Sumpfgebiet erreicht man wieder den Parkplatz.
Länge: 6,9 km
Wegbeschaffenheit:
Lang und teils unwegsam, aber spannend und abwechslungsreich.
Nicht barrierefrei und je nach Wetter unbegehbar.
Besonderheiten:
Hohe Tanne, Hornberg, alte Sandsteinbrüche, Erosionsrinnen, Europäische Wasserscheide.
Verbindungswege:
- Parkplatz Theuerbronn in
Richtung Wettringen (1,2 km)
- Nach Wörnitz, Dombühl über
Steinbach und Erzberg (3,2 km)
Verbindungswege und Zubringer (Wanderer auf gelbem Grund)
Die Wege mit dem Wanderer-Symbol verbinden die einzelnen Rund- und Fernwanderwege zu einem gemeinsamen Wegenetz oder dienen als Zubringer zum Wanderwegenetz.
Folgende Wege sind im Gemeindegebiet markiert:
- Zubringer Schnelldorf Rathaus, Am Wiesengrund, Flurstraße (0,4 km)
- Zubringer Buchmühle, Auhof – NSG (1,0 km)
- Zubringer Wanderparkplatz Haundorf (0,5 km)
- Verbindungsweg Theuerbronn nach Wettringen (1,2 km)
- Verbindungsweg nach Wörnitz über Steinbach und Erzberg (3,2 km)
Hunger und Durst?
In Schnelldorf und Umgebung gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Der eine träumt vom deftigen Schweinebraten mit fränkischen Knödeln und einem frisch gezapften Bier. Andere freuen sich über einen frischen Salat oder leckere Gemüsegerichte. Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen. Auf der Homepage der Gemeinde Schnelldorf finden Sie bestimmt die passende Gastronomie.























